RLCM = Leinwandgröße?

“Quer durch München, die Paparazzi auf den Fersen”, seit dem 05.12. wissen wir wie sich das anfühlt – naja, fast zumindest. An die Fersen unseres zweiköpfigen Beraterteams, bestehend aus Routinier Aenne und Debütantin Jasmin, haben sich zwar keine Paparazzi geheftet, eine Kamera hat die beiden trotzdem auf Schritt und Tritt begleitet. Hierfür hat Marc von Arnim, seines Zeichens Studierender der Bayrische Akademie für Fernsehen und digitale Medien, kurz BAF, nicht nur Sorge getragen, sondern eben auch kiloweise Filmausrüstung durch das dezemberlich-kalte München. Das Ziel des Trios? Unsere kostenlose Sprechstunde in der Arnulfstraße, welche jeden Donnerstag Anlaufstelle für ratsuchende Geflüchtete und Ausländer ist. Das Ziel dieser Unternehmung als solcher? Ein journalistischer Kurzfilm zu unserem Verein und seinem Engagement. Das Datum der Dreharbeiten war dabei keineswegs zufällig gewählt. Diese sind nämlich Teil eines Projekts, dass die Studierenden der BAF mit den verschiedenen Formen gesellschaftlichen Engagements konfrontieren sollte – und wann könnte man ein solches Projekt besser verwirklichen, als am internationalen Tag des Ehrenamtes! Wir jedenfalls waren sehr dankbar für die Möglichkeit, unsere Erfahrungen in der Arbeit mit Geflüchteten Menschen auf neuer Bühne präsentieren zu dürfen, sodass sich Interessierte nun auch ein bewegtes Bild von unserem Verein machen können. Viel Spaß beim Anschauen, das Video selbst findet ihr hier:

Infovideo über die eherenamtliche Arbeit bei der RLCM e.V.

Im Rahmen eines Uni-Projekts ist ein kurzer journalisitischer Beitrag über die RLCM e.V. entstanden. Insbesondere sehenswert ist er für alljene, die Interesse an unserem Ausbildungsprogramm haben, da er zwei unser Berater_innen bei ihrer Arbeit begleitet. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle noch bei Marc von Arnim für den informativen Film!

Gepostet von Refugee Law Clinic Munich am Dienstag, 7. Januar 2020

Auf ein Wort…

In unserer neuen Rubrik: “Auf ein Wort…”, stellen sich Berater_innen der RLCM einem “Fragenhagel” der Sorte Staccato und geben euch damit einen komprimierten aber hoffentlich dennoch erhellenden Einblick in ihre Arbeit und das Vereinsleben im Allgemeinen. Unsere erste Freiwillige haben wir in Ricarda gefunden, seit 2 Jahren mit von der Partie und dabei sowohl in Berater-Funktion, als auch in der begleitenden Ressort-Arbeit aktiv. Freilich sind nicht alle Fragen gänzlich ernst gemeint oder zumindest mit einem Augenzwinkern zu verstehen, aber das zu beurteilen überlassen wir einfach euch… In diesem Sinne, lasset das Fragen beginnen:

1. Helles, Pils, weder noch (zum warmwerden 😉)? Einmal helles, immer helles!
2. Zivilrecht oder Öffentliches Recht? Öffrecht!
3. Welcher Terminus trifft am Besten auf die RLCM zu? Top motiviert.
4. Dein Schönster Moment als Berater? Ich finde es toll, wenn wir Leute haben, die sich frühzeitig beraten lassen und sich aufrichtig informieren wollen. Wir hatten einmal eine ganz junge, engagierte Familie in der Beratung und es hat viel Spaß gemacht ihnen viele Tipps auf den Weg zu geben und ihnen dabei ein paar von Ihren Sorgen zu nehmen.
5. Was empfindest du als besonders herausfordernd im Zuge deiner Beratungstätigkeit?
Ich finde es immer herausfordernd, wenn wir Ratsuchenden begegnen, die dermaßen frustriert oder traumatisiert sind, dass wir im Gespräch schwer zu ihnen durchdringen. Da ist sehr viel Geschick gefragt, wenigstens die wichtigsten Infos rüberzubringen.
6.  Ausbildungsprogramm -> Vom Aufwand her schaffbar? Auf jeden Fall, vor allem weil wir nun die Workshops alle gebündelt an einem Wochenende haben. Als ich die Ausbildung gemacht habe, hatten wir das noch über das ganze Semester verteilt und da hatte man schnell Mal eine Veranstaltung verpeilt (oder vielleicht war das auch nur ich :p).
7. Gibt es einen Tipp, den du für Bewerbung und Ausbildung mit auf den Weg geben willst? Überlege dir, warum du Lust hast dich zu engagieren und was du dir davon persönlich erhoffst. Dadurch kannst du andere in deinem Jahrgang begeistern und zusammen macht die ganze Ausbildung mehr Spaß und man bleibt am Ball.
8. Was hat die Beratertätigkeit für deine persönliche Entwicklung gebracht?
Die Beratertätigkeit, sowie die ganze Arbeit in der RLCM hat mir Dinge aufgezeigt, die meiner Einschätzung nach im Studium an der Uni etwas zu kurz kommen. Bei der Beratung hast du stets einen Ratsuchenenden vor Augen, für den du die bestmögliche Problemlösung finden möchtest. Es ist konkret und persönlich, das erfährt man im Studium kaum. Außerdem hat es mir gezeigt, wie wichtig Teamarbeit und die Selbstorganisation ist. Ich finde im Team kann man so viele tolle Dinge auf die Beine stellen, im Studium hingegen, ist man meistens dann doch eher auf sich alleine gestellt.
9. Hat deine Beratertätigkeit vielleicht auch ein neues Licht auf dein Jura-Studium geworfen? (keine Suggestivfrage, Anm. d. Red.)
Die Beratertätigkeit lässt einen erkennen, wie brutal das Recht sein kann und wie unzulänglich es manchmal ist. Sie öffnet einem die Augen, dass es sich stets um Einzelfälle handelt und jeder Fall anders ist.
10. Asyl- und Ausländerrecht -> langfristige Berufsperspektive für dich?
Eher nicht, momentan interessiere ich mich für andere Rechtsgebiete.
11. Wenn du dem deutschen Asyl- und Ausländerrecht eine Note geben müsstest, welche wäre das? 4
12. Salman =  RLC MVB 2019 -> würdest du das unterschreiben? (Most Valuable Berater der Refugee Law Clinic 2019, Anm. d. Red.) Absolut! Niemals ohne Salman <3
13. Das RLCM-Hüttenwochende in Emojis ausgedrückt? 🌈♥️🤪💃🌲🌲🌳🍲🍲🍝🥗
14. Was du ganz allgemein, immer schonmal loswerden wolltest: Ohne Teamwork geht einfach gar nix und genau das kann man bei der RLCM super lernen, also schaut auch Mal vorbei 🙂

Weihnachtsfeier der RLCM

Während sich das Jahr schnell dem Ende zuneigt und die meisten bereits in Weihnachtsstimmung sind, haben wir uns dieser angeschlossen und letzten Freitag unsere alljährliche Weihnachtsfeier zelebriert. Wir hatten ein schönes Zusammenkommen von alten und neuen Mitglieder der Refugee Law Clinic, bei welchem intensive Gespräche, aber auch entspanntes Plaudern auf dem Programm stand. Bei Glühwein und Plätzchen blickten wir auf das vergangene Jahr zurück und freuen uns nun auf das nächste Jahr mit vielen neuen Eindrücken und Neuerungen, die wir im kommenden Jahr angehen und bearbeiten können. Wir freuen uns auf neue Mitglieder und Berater der Refugee Law Clinic im Frühjahr 2020 und hoffen auf eine weitere produktive und entspannte Zusammenarbeit. Wir wünschen euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf das, das nächste Jahr mindestens genauso erfolgreich wird wie das letzte.

Infoabend der RLCM am 17.12

Gestern wurde der Auftakt der neuen Bewerbungsphase der Refugee Law Clinic von unserem Infoabend gekrönt. Wir konnten nun ganz direkt und persönlich mit den neuen Bewerbern sprechen, Fragen beantworten und ihnen die Funktionsweise der Refugee Law Clinic näher bringen. Unterstützt wurde der Infoabend von den drei Vorständen Jona, Pia und Dominik, sowie den Mitgliedern des Ausbildungsressorts Natali und Sanja, die mithilfe einer Präsentation die Anforderungen und Erwartungen an die neuen Berater darstellten. Die Vorstellung der RLCM verlief kurz und knapp, jedoch wurden alle Fragen von unseren Vertretern umfänglich beantwortet. Wer jedoch nicht zu dem Infoabend kommen konnte oder jemanden kennt, der für die Law Clinic perfekt geeignet wäre, kann sich auf unserer Homepage, Facebook-Seite oder auf Instagram informieren; oder uns natürlich direkt ansprechen. Bewerbungsschluss ist der 19.01.2020. Wir freuen uns auf die restliche Bewerbungsphase!

Vortrag über Neuerungen im Asyl- und Ausländerrecht

In den letzten Wochen wurden wir mit Neuerungen und Veränderungen im deutschen Asyl- und Ausländerrecht überschüttet. Glücklicherweise erklärten sich Yana und Vincent bereit uns diese in einem wirklich gelungenen Vortrag näherzubringen, welcher dementsprechend auch von vielen Mitgliedern in Anspruch genommen wurde. Während sicherlich nicht alle Aktualisierungen auf Freude stießen und einige bis dato noch nicht ausgearbeitet sind, werden wir selbstverständlich im nächsten Jahr mit den neuen Informationen arbeiten um die Geflüchteten bestmöglich zu beraten. Wir bedanken uns bei dem Wissenschaftsressort für den informativen Vortrag und die umfangreiche Arbeit, welche die Beiden in diesen gesteckt haben. Wir können nun behaupten, dass wir auf dem neuesten Stand im Asyl- und Ausländerrecht sind und verfolgen nach wie vor die sich wechselnde Lage. Wer sich besonders für die neuen Urteile und Gesetzesänderungen interessiert, hat die Möglichkeit sich auf unserer Website in der Kategorie Rechtsprechung bestens zu informieren oder sich direkt bei Yana oder Vincent zu melden. Beide freuen sich über jeden neuen Mitwirkenden.

Bewerbungsphase

Zudem startet demnächst am 9. Dezember unsere Bewerbungsphase für die nächsten Berater! Dabei wird zwar in den kommenden Vorlesungen, mit Plakaten und Flyern schon ordentlich Werbung gemacht. Wenn ihr jedoch selbst jemanden kennen solltest, der gut zur Refugee Law Clinic passt, leitet ihn doch gerne weiter zum Infoabend am Samstag, den 17. Dezember um 19 Uhr am Professur-Huber-Platz 2 im Lehrturm VU 104. Außerdem freuen wir uns jederzeit über zusätzliche Unterstützung bei der Plakatverbreitung. Wer in seinem Wohnheim oder an sonstigen Veranstaltungsorten gerne das ein oder andere Plakat aufhängen möchte, richtig sich entweder an das Ausbildungsressort oder direkt an Jona (jona.mennemann@rlcm.de). Wir freuen uns auf eure Unterstützung und hoffen auf eine erfolgreiche Bewebungsphase!

Netzwerktreffen November 2019

Am Wochenende vom 08.11.2019 bis zum 10.11.2019 nahmen drei Mitglieder der RLCM an dem Netzwerktreffen des Netzwerkes Migrationsrecht in Stuttgart-Hohenheim teil. Vertreten waren der Erste Vorstand Jona Mennemann, Annalena Schneider und Hao-Hao Wu. Das Netzwerk Migrationsrecht besteht seit 2007 und dient dem intensiven Austausch, der Kooperation sowie der Fortbildung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Schnittfeld zwischen Forschung und Praxis im Bereich des Migrationsrechts. Es handelt sich dabei um eine internationale und interdisziplinäre Plattform, der auch die RLCs in ganz Deutschland verbunden sind; nicht zuletzt deshalb, weil die Veranstaltung in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart stattfand und von dieser mitorganisiert wurde. Diese veranstaltet und koordiniert auch die von der RLCM mitorganisierte RLC-Süd-Tagung im kommenden Jahr.

Die jährlich stattfindende Herbsttagung stellt den Höhepunkt des Netzwerks dar. Das diesjährige Netzwerktreffen stand unter dem Thema „Überzeugen und Überzeugung im migrationspolitischen Diskurs“. Neben vielen namhaften Vertretern aus Forschung, Lehre und Praxis aus In- und Ausland waren neben uns auch viele RLCs (Konstanz, Frankfurt a. M., Gießen, Köln) sowie der Dachverband RLC Deutschland in Hohenheim vertreten. Während den Pausen sowie in den Abendstunden gab es daher vielfältige Möglichkeiten des informellen Austausches und der Vernetzung. Auch wurde ein Workshop für den Erfahrungsaustausch angeboten. Das übrige Programm des Netzwerktreffens widmete sich schwerpunktmäßig der Bedeutung der Sprache und Rhetorik (insbesondere dem sog. „Framing“) im migrationspolitischen Diskurs. Daneben standen aktuelle migrationsrechtliche Entwicklungen, grundlegende Fragestellungen sowie die anstehende GEAS-Reform im Zentrum des Wochenendes. Neben dem Erfahrungsaustausch sowie den vielen lebhaften Diskussionen wird auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit migrationspolitischen und -rechtlichen Herausforderungen die Vereinsarbeit in München sehr bereichern. Unser Rechtsberater und Netzwerkmitglied Hao-Hao Wu wird die nächste Netzwerktagung im Herbst 2020 mitorganisieren, so dass die RLCM auch in Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Migrationsrecht pflegen wird.

Nähre Informationen zum Netzwerk findet ihr unter www.netzwerk-migrationsrecht.de. Dort findet ihr auch die Programme aller seit dem Jahr 2007 stattgefundenen Jahrestagungen des Netzwerkes.

Ressortleitersitzung

Nachdem für die meisten der Arbeitstag schon zur Neige ging, legte die RLCM in den Abendstunden des 23. Oktober erst so richtig los. Dem Ruf des Vorstands folgend versammelten sich Leiter und Mitarbeiter der verschiedenen Ressorts in den Räumlichkeiten unseres Kooperationspartners “WeWork”, dem an dieser Stelle nochmal herzlichst gedankt sei. Ganz im Geiste des Coworking-Konzepts ging es mit Innovations- und Tatkraft ausgestattet an die großen Themen der RLCM-Zukunft. Nicht zuletzt eine mögliche Neuausrichtung des Beratungsangebots und die voranschreitende Öffnung der Mitgliederstrukturen wurden lebhaft diskutiert und mit zielbewussten Aktionsplänen versehen.

Ausgiebig informiert wurde zudem über die anstehende Bewerbungsphase für unser hauseigenes Ausbildungsprogramm. Regelrecht kontrovers wurde es nochmal zum Abschluss, als das Dauerbrenner-Thema rund ums Vereinsbranding in Bezug auf Textil- und andere Merchandiseartikel zur Sprache kam, wie immer begleitet durch ein selbstironisches Augenzwinkern.

Somit blicken wir auf eine produktive Sitzung zurück und freuen uns auf die Weiterentwicklung der angestoßenen Ideen.

Get Involved

“Get Involved”, hieß es am 09.10. auf Einladung der Fachschaft Jura. Mit gleich vier Vereinsmitgliedern vor Ort sind wir diesem Auftrag wohl gerecht geworden. In erster Linie richtete sich der Aufruf zum Mitmachen aber an interessierte Erstis, die wir im Zuge der Veranstaltung über die Vereinsarbeit und unser Ausbildungsprogramm informieren konnten.

Das neu aufgelegte Format überwand dabei die Schwelle vom Vortrag zum Gespräch und profitierte entsprechend von der Möglichkeit, aufkommende Fragen nicht unbeantwortet lassen zu müssen, wie es beispielsweise bei Präsentationen im Vorfeld von Vorlesungen und anderen regulären Lehrveranstaltungen häufig der Fall ist. An Fragen mangelte es dann auch freilich nicht, so wie auch allgemein das Interesse an unserer Arbeit überwältigend groß war. Für uns bestätigen diese positiven Eindrücke einmal mehr die weiterhin große Bereitschaft von jungen Menschen, über den eigenen Vorteilshorizont hinaus aktiv zu werden und ebendiese konterkarieren damit das Bild einer tendenziell abnehmenden Anteilnahme, welches man in letzter Zeit mancherorts gewinnen konnte. Wir hoffen, dass wir einen großen Teil der Interessenten auch langfristig für unser Projekt im Besonderen oder vergleichbares Engagement gewinnen können. Gedankt sei nochmals den Initiatoren der Veranstaltung, der Fachschaft Jura – wir für unseren Teil hoffen auf Wiederholungstäterschaft.

Bundeskongress der Refugee Law Clinics Deutschlands in Weingarten

Es ereignete sich der jährliche Bundeskongress der Refugee Law Clinics in Deutschland vom 12.09 bis zum 15.09, welcher unter dem Leitmotiv „Innovatives juristisches Lehren und Lernen“ zur Weiterentwicklung der Refugee Law Clinics beitragen soll.

Bei diesem findet zudem üblicherweise die Vorstandswahl des Dachverbandes, sowie ein reger Austausch über brisante Themen der einzelnen Refugee Law Clinics statt. Das viertätige Treffen untergliederte sich vor allem in Vorträge und Gruppenarbeiten, bei welchen die Verbesserung der Refugee Law Clinics in bespielsweise Bereichen wie Datenschutz, Strukturwandel, Ausbildung, sowie Beratung besprochen und erarbeitet wurden.

Nachdem überwiegend Diskussionen über eine mögliche Verlängerung der Vorstandszeit innerhalb des Dachverbandes und die Wahl der Vorstände an sich Zeit einnahmen, belebten Voträge über das Intranet von Dominik Walser oder die Abschiebehaft, von Sozialarbeiter Frank Gockel in Zusammenarbeit mit dem Mitglied der Refugee Law Clinic Hannover Felix Pekruhn, die Runde und boten reichlich Stoff für weitere Diskussionen. Zudem stellte die Hamburgerin Sophie Greilich ihr Buchprojekt zum Thema „Verbesserung von Lernen und Lehre“ innerhalb der Refugee Law Clinics vor.

Nachdem sich zunächst sechs der amtierenden acht Vorstände wieder hatten aufstellen lassen und wiedergewählt wurden, ergab sich ein Wechsel im Co-Vorsitz sowie die Begrüßung zwei neuer Vorstandsmitglieder.

Neben den langen und aufschlussreichen Erarbeitungsphasen und Ideenaustauschen blieben jedoch auch Gespräche unter den Mitgliedern der verschiedenen Refugee Law Clinics in einer angenehmen Atmosphäre nicht aus.

Somit können wir auf eine erfolgreiche Veranstaltung mit vielen neuen Eindrücken zurückblicken und freuen uns auf die Arbeit mit den neuen Impulsen.